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Ort

Stadthalle Chemnitz
Theaterstraße 3, 09111 Chemnitz
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Datum

20 Jun 2021

Uhrzeit

20:00

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LA VALLÉE

Tribute To Pink Floyd

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LA VALLÉE
Tribute To Pink Floyd
Die Berliner Band „La Vallée“ präsentiert die Pink Floyd Tribute Show 2021.
In beeindruckender Weise erleben Sie Referenzen an David Gilmour, Roger Waters und Syd Barrett mit dem 20-minütigen Werk “Echos” sowie Klassikern der bombastischen Produktionen aus den 80er Jahren.

In Berlin kam es zu einem intensiven, persönlichen Austausch zwischen Hardy Krischkowsky (git. und voc. La Vallée) und dem Kopf von Pink Floyd, Roger Waters. Dieses Gespräch war unter anderem eine Initialzündung für die Pink Floyd Tribute Show von „La Vallée“. Anfänglich startete die Band Konzerte in Clubs unter dem Namen “Gilmour Project”.
Der Name La Vallée entstand in Anlehnung an den gleichnamigen französischen Film von Barbet Schroeder aus dem Jahr 1972, der im Besonderen durch die Musik von Pink Floyd weltweit bekannt wurde.
Mit einer technisch aufwendigen Ausstattung perfektioniert La Vallée das visuelle Live Konzept und die musikalische Performance zu einem großartigen Ganzen.
La Vallée hat die Kraft mitzureißen, zu inspirieren, Spuren zu hinterlassen – und dies in einer Weise, wie es nur wenigen Pink Floyd Tribute Bands derzeit gelingt.
Mit 10 Musikern und der für Pink Floyd-typischen Licht-, Video- und Laser-Choreografie orientiert sich La Vallée an den Ideen des legendären Pink Floyd-Lichtregisseurs Arthur Max.

Die anspruchsvolle und präzise Multimedia-Sound Choreografie wurde von Thomas Brunke entworfen, der gleichzeitig Regie führt und das Management der Band verantwortet.
Die britische Rockband Pink Floyd ist durch Einflüsse des Progressive Rock, Blues, Jazz und auch den Genres der klassischen und Neunen Musik geprägt. ‘Kraftwerk’, ‘Tangerine Dream’, ‘Yes’ und die ‘Foo Fighters’ sind Bands, die sich von Pink Floyd beeinflussen ließen. Pink Floyd setzte mit ihrer Live-Technik, dem Sound und Licht Equipment Trends, die bis heute in allen Bereichen von Liveshowproduktionen nicht mehr wegzudenken sind.
David Gilmour ließ sich vom Blues, Rock’n’Roll und der Folkmusik beeinflussen und spielte über Hiwatt-Verstärker und Marshall-Boxen auf Fender-Stratocaster- und Fender-Telecaster-Gitarren.
Richard Wright spielte auf unterschiedlichen Orgeln und Synthesizern wie dem Minimoog. Er ließ sich von Beethoven, Bach und Komponisten der Romantik beeinflussen. Seine Spielweise mit erweiterten Akkorden ergänzte die einfachen Akkordfolgen von Roger Waters.
Gilmours Gitarrenmelodien und die Klangteppiche von Richard Wright charakterisieren die Musik von ‘Pink Floyd’. Wenige ungerade Takte, wie sie für Progressive Rock typisch sind, finden sich in den Songs von Pink Floyd wieder. Down- und Midtempo-Bereich und ein Wechselspiel von Akzentuierung zwischen Akkord und Grundton im Bass sind weitere Charakteristika für den Sound.
Jeder weiß, wie groß die Fußstapfen dieser genialen Musiker von Pink Floyd sind, wie subtil und anspruchsvoll deren Musik ist. Kompositionen die den Musikern alles abverlangen. Dazu kommen noch diese gewaltigen Bühnenshows, diese Perfektion aus Licht und Musik.
Man kann sich vielleicht vorstellen wie viele Leute hart an so einem gewaltigen Project wie LA Vallée mitarbeiten, bis die Show schließlich auf großen Bühnen präsentiert werden kann.
Für die Umsetzung einer La Vallée Show wird also ein gewaltiges Team benötigt. Die Band La Vallèe mit Jens Saleh (Bass), Michael Langenohl (Keyb/voc) und Thomas Brunke (dr) sowie Frontmann Hardy Krischkowsky git.voc., werden durch gute Freunde und exzellente Musiker live unterstützt. Hier sollten u.a. Frank Fritsch (Sax), Oliver Bostroem (Git), Ludger Wirsig (Hammond), Nicole Raeb (voc), Jennifer Süring (voc), Ortwin Bader Iskraut Cello (bei der Akustik-Show) genannt sein. Sie alle haben Ihre eigene interessante Biografie und arbeiten in unterschiedlichsten Musikprojekten außerhalb von LA Vallée. Hier sind Gitte Haenning, Lütte Angelika Mann, Sebastian Studnitzky, Emiliana Torrini, Modern Soul Band, Die Zöllner, Disco Inferno, JazzaNova, Barbara Schöneberger, Udo Jürgens, erwähnt.

Dazu kommen die wichtigen Leute für die Regie der Videos Anja Thurm und Robin Beker, Laser, Sound und Light Operator. Nicht zu vergessen Uwe Haupt von der Firma „Nightshift“, als Chef der Technik, der mit seinen Mitarbeitern 42 Tonnen Equipment bewegt, zusammenbaut und daraus ein atemberaubendes Ensemble schafft. Die Livevideos wurden von unseren langjährigen Freunden der Gutfilmedien-Produktion gefertig.
Der prägende Gitarren- und Keyboardsound steht im Mittelpunkt der La Vallée Show. Besonders häufig interessieren sich auch deshalb Fans für das verwendete Instrumentarium.
Bei Hardy Krischkowsky kommen Live wie zu erwarten verschiedene Gitarren zum Einsatz. Eine Schecter mit einem Strat-Body der beispielsweise auf Grund des Floyd Rose Tremolos die Stimmung perfekt hält. Gerade bei “Sorrow”, mit den langen 66 Takte dauerndem Solo, ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Zudem nutzt Hardy nur den vorderen Singlecoil, die beiden hinteren Humbucker bleiben unberührt. Somit klingt das Ganze sehr nach David Gilmore.
Wenn wir schon bei Hardys Gitarren sind: Natürlich hat er auch eine David Gilmour Stratocaster NOS, also die David Gilmour Gitarre. Für diese erste Serie in Europa gab es in Deutschland 44 Vorbestellungen und nur 11 Zusagen durch Fender Germany. Letztendlich kamen ganze Vier nach Deutschland. Hardy durfte sich seine David Gilmour Stratocaster NOS im Fender Customer Shop Köln abholen. Wohl bemerkt, 1. Serie. Seine zweite Schwarze ist ebenfalls eine Strat, Modell Sumpfesche mit V-Hals, das Modell des leider viel zu früh von uns gegangenen Rory Gallagher….“
Bei “High Hopes” kommt erstmals die Lap Steel zum Einsatz. Ein Model der Münchener Firma ABM. Dieses gibt es eigentlich nur in Schwarz und Rot. Für Hardy, weil er das Meer so liebt, wurde extra ein Modell in Blau angefertigt.
Gänsehautmomente entstehen ganz sicher bei “Out Of The Blue”. “Shine On You Crazy Diamond”. Da ist sie wieder, diese Wand. Perfekt intoniert von Hammond Orgel und Keyboard. Und dann dieses Gitarrensolo, gespielt auf der David Gilmour Strat NOS, Fratsch am Saxophone, dazu der großartige Background Chor … einfach nur schön. Das war Pink Floyd. Spätestens jetzt wird klar, dass hier ist etwas ganz Großes.
Hervorzuheben ist dieser Sound bei „Echos“ der Albatrosse, welcher mit der Gitarre mit einem kleinen Geheimnis erzeugt wird. Interessanter Weise ist dieser Sound rein zufällig entstanden, nämlich als ein etwas beschwipster David Gilmour seine Effektgeräte falsch zusammensteckte. Dieser Effekt wurde dann jedes Mal kompliziert über eine Art automatischem Wah-Wah erzeugt. Später wurde diese Schaltung nachgebaut und David Gilmour höchstpersönlich gestattete den Bau von 100 Geräten. Hardy besitzt die Nummer 44.
Dann greift Hardy zu seiner Fender Telecaster. ein James Burton Modell. Von ihr wurden nur 50 Stück gebaut. 1985 stand diese Fender Telecaster in Chicago auf einer Veranstaltung der Firma Fender, wurde von einem Bekannten für Hardy gekauft und in die damalige DDR geschmuggelt. 1986 wurde Hardy Vater einer kleinen Tochter, der er diese Gitarre widmete. Passender Weise ist diese Gitarre pink und mit einem persischen Liebesmuster verziert. Als seine kleine Tochter eines Tages durch die Wohnung krabbelte und sich genau an dieser Gitarre hochzuziehen versuchte, kippte sie mit ihr um. Beide, Tochter und Gitarre blieben gesund, nur der Hals der Telecaster hat seitdem eine kleine Delle, was diese Gitarre ab diesem Zeitpunkt für Hardy untrennbar mit seiner Tochter verband. Immer wenn Hardy beim Spielen über diese Delle gleitet muss er an sie denken.
Die Videoanimation, umrahmen „Time“ von Lichteffekten und lässt ein wunderschönes Pink Floyd-Feeling aufkommen. Mit “Money”, “Us an Them” und “Any Colour You Like”, komplettieren diese Pink Floyd-Klassiker die Show.
Was wäre eine Pink Floyd Show ohne die fantastischen Videos?
Die Videoanimationen für die La Vallée Live Show entstehen ca.1 Jahr vor einer solchen Show im Studio. Es sind eigene Kunstwerke, die sich an Pink Floyd Videos orientieren, aber eine eigene Identität erschaffen sollen. Um ein perfektes Timing mit der Liveshow zu ermöglichen werden die Sequenzen live „abgefeuert“.

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